Trama
In einer verlassenen Lagerhalle in Zürich entdeckt der Schönheitschirurg Beat Gessner die wie ein Kokon in Plastikfolie eingewickelte Leiche seines entfremdeten Sohnes Max. Die Kommissarinnen Grandjean und Ott stoßen bei ihren Ermittlungen auf eine sektenartige Künstlerkommune, die von der charismatischen Kyomi geleitet wird – ihre Anhänger lassen sich als „lebende Kunstobjekte“ die Gesichter und sogar die Hornhaut tätowieren, um ihre traumatische Vergangenheit sichtbar zu machen. Als die Ermittlerinnen herausfinden, dass Max selbst zum „Objekt“ wurde und einem schmerzhaften Missbrauchstrauma aus seiner Kindheit zu entkommen versuchte, geraten sie in ein gefährliches Spiel zwischen Kunst, Kommerz und tödlicher Erlösung…